Wir präsentieren unser 23. Tanzprojekt am 15. & 16. Juni 2024 im Alten Theater Magdeburg!

Archiv 

vergangene Tanzprojekte

Als Jahreshighlight vertanzen alle Tanzgruppen gemeinsam eine jährlich wechselnde Geschichte zum Schuljahresende und verabschieden sich damit verdient in die Sommerpause.
Folgend sehen Sie eine Zusammenfassung aller bisherigen Tanzprojekte seit 1998.

2023

Das Land der Wörter - Sprechen ist nicht alles


Es gibt weit weg ein Land, in dem viele Menschen fast gar nicht reden. Hast du schonmal von dem Land gehört, in dem Worte ein Symbol für Reichtum und Wohlstand sind? Ein Land, in dem das Sprechen Geld kostet? Nein hast du nicht? Dann hör gut zu. 
Ich spreche vom Land der Wörter. In diesem sonderbaren Land muss man die Wörter kaufen und sie schlucken, um sie aussprechen zu können. 
Karl ist nicht wohlhabend, er hat nur wenig Wörter zu Verfügung. Doch er mag Ella sehr gern und würde ihr das gern sagen. Er schenkt ihr das schöne Wort "Schmetterling" zum Geburtstag. Sie freut sich sehr darüber und gibt Karl einen Kuss auf die Wange. Er ist immer hilfsbereit, lächelt sie an und verbringt Zeit mit ihr. Das findet Ella liebeswert, denn Sprechen ist nicht alles.

2022

Grünwald - Freundschaft auf Umwegen

Der Wald - er ist vielfältig. Lebendig und voller Wunder - dunkel, hell, mal freundlich, mal trüb - erscheinen er und das Wunder der Natur in all seinen Facetten und Bewohnern, die in ihm leben… und einer von ihnen wird heute ein großes Abenteuer erleben! Filu ist ein aufgewecktes Fuchskind und kommt aus einer traditionellen Familie. Sein Vater bringt ihm alles bei, was Füchse so können sollten, zum Beispiel jagen. Doch das gefällt Filu so gar nicht - er möchte seinen eigenen Weg gehen. Eine Geschichte über das Anderssein, Freundschaft und Toleranz.

In den Jahren 2020 und 2021 
konnte aufgrund der Corona-Pandemie kein Tanzprojekt stattfinden. Alle kleinen und großen Tänzer*innen freuten sich umso mehr auf das Tanzprojekt im Jahr 2022!

2019 - 20. Tanzprojekt 

Der Weg

Annett, eine 20jährige Studentin, steht vor der Aufgabe eine Unterrichts-stunde zum Thema "Der Weg des Lebens" vorzubereiten. Dies ist ein Thema, mit dem sich die junge Frau bereits einige Zeit beschäftigt hat. Krampfhaft versucht sie, den einen richtigen Weg zu finden, um ihr Leben zu leben. Sie beschäftigt sich deshalb mit Theorien, eignet sich Wissen an und trifft sowie befragt zahlreiche Menschen. Sie schaut in sich und reflektiert ihren eigenen Lebensweg. Doch kann diese Suche erfolgreich sein? Gibt es überhaupt den einen Weg sein Leben zu führen?
 Die Tänzer*innen begleiten die Protagonistin auf ihrem Weg und finden tänzerisch eigene, individuelle Antworten auf diese entscheidende Frage der Menschheit. 

2018

Der Rote Faden

Ein Foto sagt mehr als tausend Worte – wer kennt den Spruch nicht. Doch was ist, wenn dieses Foto zehn – zwanzig ja vielleicht sogar 50 oder 90 Jahre alt ist? Ist es dann unwichtig und kann im Mülleimer verschwinden? Interessiert es noch jemanden in unserer heutigen schnellen, technisierten zukunftsorientierten Zeit, was auf dem Foto zu sehen ist? Die Urenkelin in der Tanzgeschichte setzt sich genau mit diesen Fragen auseinander. Sie besucht ihre Uroma am Tag vor deren 95. Geburtstag und sieht sich mit ihr gemeinsam Bilder aus einem erfüllten Leben an. Erstaunlich was alles in den letzten 95 Jahren geschichtlich passiert ist! Wie ein roter Faden durchziehen sich die Bilder durch das Leben.

 2017

Beschützer des Lichts


Nur weil man etwas nicht sieht, heißt es nicht, dass es nicht da ist. Ihr müsst nur glauben! 
Eine abenteuerliche Reise, an ihrer Seite kämpfen die Beschützer des Lichts um all die Kinder zu behüten und das Licht zu bewahren. Gut trifft dabei auf Böse, Hoffnungen werden zerstört und Ängste werden geschürt. Aber durch den Mut sowie den festen Glauben an sich und seine Freunde schafft es ein Kind zum Glück am Ende zu zeigen, wozu Menschen in der Lage sind, wenn sie ein Ziel vor Augen haben. 

2016

Auf Wunsch gehts los - Eine Reise ins Sommerland  

Ist ein Held jemand, der die Bedürfnisse anderer über seine eigenen stellt? Oder kann man eine Person als Held bezeichnen, die den Schwachen hilft, mutig ist und in gefährlichen Situationen das Richtige tut? Sind nur Menschen, die durch große Taten hervorstechen und über sich hinauswachsen, um jemandem zu helfen und etwas Gutes tun, Helden? Oder kann es auch etwas Kleines, Persönliches sein? Heldenhaftes Handeln ist etwas durch und durch Menschliches und hängt in der Definitionsfindung stark von der jeweilig vorherrschenden Kultur ab.

Welche Antwort würden Sie denn auf die Frage geben „Was ist ein Held?“.

2015

Für kein Geld der Welt

Thema Finanzbildung - Geld steht für Macht, Erfolg, Sicherheit, Anerkennung,
Lebensqualität und Selbständigkeit. 
Es ruft Gefühle wie Stolz oder Neid hervor und beeinflusst maßgeblich, wie wir andere Menschen bewerten. Auch unseren Selbstwert binden wir an Geld. Doch wozu ist man bereit, wenn es um genau dieses Elixier des Lebens geht? Ist man bereit, Risiken einzugehen und stellt sich seinen Ängsten? Werden des Geldes wegen kriminelle Handlungen vollzogen?

2014 - 15. Tanzprojekt 

Die verlorene Zeit

Diese Geschichte steht ganz im Zeichen der Zeit. Es geht um eine Familie, die sich verloren hat.

Jeder macht sein eigenes Ding und keiner hört dem anderen zu. Es fehlt die gemeinsame Zeit. Opa Ludwig hat ein offenes Ohr für alle Familienmitglieder und ist immer zur Stelle, wenn man ihn braucht. Glücklich ist die Familie dennoch nicht und er ist der festen Ansicht,  dass sich etwas ändern muss. Werden sie die gestellten Aufgaben lösen und wieder zusammenfinden?

2013

Im Wunderland

Ein Kaninchen mit Weste, eine grinsende Katze und ein Typ mit komischen Hüten.
Diese drei waren die Begleitung für unsere Mathilda auf ihrer abenteuerlichen Reise 
durch das Wunderland.
Das 14. Tanzprojekt erweckte die verrücktesten Figuren zum Leben und erzählte mit ihnen gemeinsam eine Geschichte über viel Mut, den Weg sich selbst zu finden und wie es ist,
seine Träume zu verwirklichen. 
Am Ende hat Mathilda nicht nur den Gruselwusel besiegt, sondern auch gelernt, dass es wichtig ist an sich zu glauben, um glücklich zu werden. 

2012

Lotte Kunterbunt

Lotte Kunterbunt, Bärnd der Bär, Joli Joker und Sherlock Spürnase machten sich gemeinsam mit den kleinen und großen Tänzer*innen auf die Suche nach allen Teilen eines Schlüssels, der ihnen die Tür in ihr Zuhause wieder öffnen kann.
Nur mit Mut, Freundschaft, Toleranz und der Hilfe des Zauberers Martinius konnten sie viele große Abenteuer bestehen. Abschließend stellte Lotte fest „Ich bin froh, dass ich neue Freunde gefunden habe. Obwohl wir  äußerlich alle anders sind, sind wir im Herzen doch gleich!“. 

2011

Sadaqaa

Es beginnt mit einer Reise durch die Zeit und erzählt die Geschichte eines Spiels, dass nur mit Freundschaft, Zusammenhalt und einer 
gehörigen Portion Mut zu Ende 
gespielt werden konnte.
Durch ihr aufregendes Abenteuer wurden Pia, Josi, Franci und Daniel von allen kleinen und großen Tänzer*innen begleitet.


2010

3 Geister

"Unsere Träume, unsere Sehnsüchte und bunten Hoffnungen wollen ernst
und wichtig genommen werden.
Wer sie verdrängt, unterdrückt das Beste in sich und wird ein leerer Mensch."  Die Protagonistin Anna bekommt in der Nacht vor ihrem 18. Geburtstag Besuch von den 3 Geistern. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zeigten ihr wer sie war, wer sie ist 
und wer sie sein wird. 

2009 - 10. Tanzprojekt

Der kleine Tag

 Der kleine Tag, der hinter den Sternen im Lichtreich wohnt, wartete sehnsüchtig auf seinen Besuch auf der Erde, denn jeder Tag darf diese Reise nur einmal antreten. Oben im Lichtreich hatte er schon viele Geschichten von vergangenen Tagen gehört, die ganz berühmt geworden waren, weil an ihrem Tag etwas ganz besonders passiert ist. Manche von ihnen stehen sogar in einem Lexikon. Der kleine Tag stellt fest, dass jeder Tag auf seine ganz eigene Art und Weise besonders ist. 

2008

Abenteuer im Nimmerland

In diesem Jahr wurde es spannend auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Ein berühmter Piratenkapitän eroberte die Bühne im Alten Theater. Im Schlepptau hatte er einen fliegenden großen kleinen Mann, viele verlorene Jungs, eine Fee und ein "tick tack..tick tack.."! 

2006

Fußball macht Theater

Wer glaubt, Fußball - Weltmeisterschaft und Tanz lassen sich nicht zusammenführen, der konnte sich vom Gegenteil überzeugen lassen. Vertanzt wurden die Eröffnungsveranstaltung, die verschiedenen Spielstätten in Deutschland sowie die beteiligten Länder, genauso wie verschiedene Fußballspiele mit all den damit verbundenen Aktivitäten. Spiel, Spaß und Tanz rund um 
das schwarz-weiße Leder.

2005

Bretter, die die Welt bedeuten

In 90 Minuten erzählte der Verein die Geschichte von Caro, einer jungen Tänzerin, die sich ihren großen Traum einer Musicaldarstellerin erfüllen wollte und sich der Aufnahmeprüfung an einer Musicalschule stellte. Was alles an diesem Prüfungstag passierte, welche Gedanken und Gefühle sie bewegten und welche Ängste sie ausstand bzw. welche Glücksmomente sie hatte, konnte auf der Bühne verfolgt werden.


2003

The Game

Bei diesem Tanzprojekt konnte man die Geschichte von drei Tänzerinnen verfolgen, die im Internet ein Spiel gefunden hatten und es dann auch gleich ausprobierten. Sie wurden bei der Erfüllung der sechs gestellten Aufgaben auf eine harte Probe gestellt und manche Hürde musste überwunden werden. Es war gemeinschaftliches Handeln, aber auch Allgemeinwissen 
und Vertrauen gefragt.


2002 - 5. Tanzprojekt

Ein Tag mit Otto von Guericke

Die Tänzerinnen mussten ein Referat
über Otto von Guericke für die Schule erstellen. 
Wie durch ein Wunder erscheint er selber! In einem Gespräch geht es dann um das Leben von damals und heute, seine Erfindungen und die Veränderungen in 
Magdeburg sowie in der Welt.


2001 

Ein ganz normaler Tag

Es wurde "Ein ganz normaler Tag" von Kindern und Jugendlichen mit Ereignissen in der Schule, Freizeit, Sport und Geselligkeit mit Hilfe von Tänzen sowie Aerobic- und
Gymnastikübungen dargestellt. 
Neben den vielen freudigen Erlebnissen, die im Laufe eines Tages stattfinden können, stellten die Tänzer*innen aber auch negative Themen, wie Probleme in der Schule, Gewalt auf der Straße sowie Umgang mit Drogen, dar.


2000 

Ein Tag auf der Expo

Zehn Mädchen hatten im Sommer 2000 die Gelegenheit eine Woche auf der EXPO in Hannover zu verweilen und sich, neben Auftritten, das Arial der Weltausstellung ausgiebig anzusehen. Ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen an die Tage auf der Weltausstellung wurden bei diesem Tanzprojekt in einem abwechslungsreichen Programm aus Aerobic-, Gymnastik- und Tanzdarbietungen dargestellt.


1999 

Stadtrundgang - Rund um die Stadt

Schon gehört? Außerirdische waren im Sommer in Magdeburg! Aber jetzt keinen Schreck bekommen! Sie stellten keine Bedrohung für die Stadt dar! Die Außerirdischen wollten alles über Magdeburg wissen. Und wo erfährt man das meiste über eine Stadt?? Bei einem Stadtrundgang! Marika führte sie zuerst zur historischen Innenstadt. Sie zeigte den alten Dom, das Kloster, die Barockhäuser auf dem Breiten Weg und das rekonstruierte Theater. Anschließend bestaunten die Außer-irdischen die Sehenswürdigkeiten auf dem Gelände der Bundesgartenschau, sie bummelten durch das Allee Center und schlürften Kaffee im Alex, bevor sie ihren Flug nach Hause antraten.


1998 

Traumreise - Reisetraum

Endlich Ferien! Doch was tun? Am liebsten irgendwo hinfahren, weit weg, wo was los ist, wo man nette Leute trifft und interessante Dinge erleben kann! Doch leider lassen sich nicht 
alle Reiseträume einfach so umsetzen. Doch im Tanzprojekt begaben sich drei Mädchen auf eine Traumreise und erfüllten sich so ihre Reiseträume. Alina zog es nach Amerika. Die verträumte Steffi reiste in die Vergangenheit. Für Jenny sind all diese verrückten Traumreisen nichts, sie bleibt in Europa und sah sich dort verschiedene Sehenswürdigkeiten an.