Archiv

Projekte

Seit 1998 gestaltet das Trainerteam alle ein bis zwei Jahre ein Tanzprojekt. Dafür wird eine Geschichte neu erzählt und mit wunderschöner Musik und fantastischen Tänzen auf die Bühne gebracht.
Folgende Tanzprojekte wurden in den letzten Jahren gezeigt:


2019 – Der Weg

Annett, eine 20jährige Studentin, steht vor der Aufgabe eine Unterrichtsstunde zum Thema "Der Weg des Lebens" vorzubereiten. Dies ist ein Thema, mit der sich die junge Frau bereits einige Zeit beschäftigt hat. Kramphaft versucht sie, den einen richtigen Weg zu finden, um ihr Leben zu leben. Sie beschäftigt sich deshalb mit Theorien, eignet sich Wissen an und trifft sowie befragt zahlreiche Menschen. Sie schaut in sich und reflektiert ihren eigenen Lebensweg. Doch kann diese Suche erfolgreich sein? Gibt es überhaupt den einen Weg sein Leben zu führen?

 

Die über 485 Tänzerinnen und Tänzer vom Tanz- und Sportverein Magdeburg e.V. begleiten die diesjährige Protagonistin, im Rahmen des Tanzprojektes, auf ihrem Weg und finden tänzerisch eigene, individuelle Antworten auf diese entscheidende Frage der Menschheit. Bereits zum 20. Mal stellen die Gruppen der verschiedensten Altersklassen ein 90minütiges Programm aus unterschiedlichsten Tänzen zusammen und erzählen damit ihre Geschichte. 

2018 "Der Rote Faden"

Ein Foto sagt mehr als tausend Worte – wer kennt den Spruch nicht. Doch was ist, wenn dieses Foto zehn – zwanzig ja vielleicht sogar 50 oder 90 Jahre alt ist? Ist es dann unwichtig und kann im Mülleimer verschwinden? Interessiert es noch jemanden in unserer heutigen schnellen, technisierten zukunftsorientierten Zeit was auf dem Foto zu sehen ist? Die Urenkelin in der diesjährigen Tanzgeschichte setzt sich genau mit diesen Fragen auseinander. Sie besucht ihre Uroma am Tag vor deren 95. Geburtstag und sieht sich mit ihr gemeinsam Bilder aus einem erfüllten Leben an. Erstaunlich was alles in den letzten 95 Jahren geschichtlich passiert ist! Wie ein roter Faden durchziehen sich die Bilder durch das Leben. Da gibt es beispielsweise die Erfindung des Farbfernsehens genauso zu bestaunen wie die des Handys und des Computers. Es wechselt die Musik vom schnellen Rock´n Roll der 50er über mitreißende Rhythmen der 70er zu elektronisch gesteuerten Songs in den 90er Jahren. Es fand ein schrecklicher Krieg statt in dessen Folge es zwei deutsche Staaten gab, deren Teilung mit einer Mauer quer durch eine ganze Stadt sichtbar wurde.

2017 „Beschützer des Lichts - So lange du glaubst“

Nur weil man etwas nicht sieht, heißt es nicht, dass es nicht da ist. Ihr müsst nur glauben! Eine eine abenteuerliche Reise, an ihrer Seite kämpfen die Beschützer des Lichts um all die Kinder zu behüten und das Licht zu bewahren. Gut trifft dabei auf Böse, Hoffnungen werden zerstört und Ängste werden geschürt. Aber durch den Mut sowie dem festen Glauben an sich und seine Freunde schafft es zum Glück ein Kind am Ende zu zeigen, wozu Menschen in der Lage sind, wenn sie ein Ziel vor Augen haben.

2016 „Auf Wunsch geht´s los! – Eine Reise ins Sommerland“

Ist ein Held jemand, der die Bedürfnisse anderer über seine eigenen stellt? Oder kann man eine Person als Held bezeichnen, die den Schwachen hilft, mutig ist und in gefährlichen Situationen das Richtige tut? Sind nur Menschen, die durch große Taten hervorstechen und über sich hinauswachsen, um jemandem zu helfen und etwas Gutes tun, Helden? Oder kann es auch etwas Kleines, Persönliches sein? Heldenhaftes Handeln ist etwas durch und durch Menschliches und hängt in der Definitionsfindung stark von der jeweilig vorherrschenden Kultur ab.

Welche Antwort würden Sie denn auf die Frage geben „Was ist ein Held?“.

 

Die über 400 Tänzerinnen und Tänzern vom Tanz- und Sportverein Magdeburg e.V. versuchen in ihrem märchenhaften Tanzprojekt eine eigene, individuelle Antwort tänzerisch zu finden. Bereits zum 17. Mal stellen die Gruppen der verschiedensten Altersklassen ein 90minütiges Programm aus über 25 Tänzen zusammen und erzählen damit ihre Geschichte.

2015 "Für kein Geld der Welt"                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Eine Geschichte zum Thema Finanzbildung. Geld steht für Macht, Erfolg, Sicherheit, Anerkennung, Lebensqualität, Selbständigkeit. Es ruft Gefühle wie Stolz oder Neid hervor und beeinflusst maßgeblich, wie wir andere Menschen bewerten. Auch unseren Selbstwert binden wir an Geld. Doch wozu ist man bereit, wenn es um genau dieses Elixier des Lebens geht? Ist man bereit, Risiken einzugehen und stellt sich seinen Ängsten? Werden des Geldes wegen kriminelle Handlungen vollzogen? Antworten auf diese vielen Fragen geben die über 400 Tänzerinnen und Tänzer vom Tanz- und Sportverein Magdeburg e.V. in ihrem diesjährigen Tanzprojekt vom 3. - 5. Juli 2015. Bereits zum 16. Mal stellen die verschiedensten Altersklassen ein 90minütiges Programm aus über 25 Tänzen zusammen und erzählen damit ihre Geschichte.

2014 "Die verlorene Zeit"

Ein Jubiläum!!! Das 15. Tanzprojekt und seine Geschichte steht ganz im Zeichen der Zeit. Es geht um eine Familie, die sich verloren hat.
Jeder macht sein eigenes Ding und keiner hört dem anderen zu. Es fehlt die Zeit, die gemeinsame Zeit.
Opa Ludwig hat ein offenes Ohr für alle Familienmitglieder und ist immer zur Stelle, wenn man ihn braucht.
Glücklich ist die Familie dennoch nicht und er ist der festen Ansicht, dass sich etwas ändern muss.
Werden sie die gestellten Aufgaben lösen und wieder zusammenfinden? Sich die Frage beantworten und noch viel mehr konnte man vom 04. bis 6. Juli 2014 im Alten Theater.

 

2013 "Im Wunderland"

Ein Kaninchen mit Weste, eine grinsende Katze und ein Typ mit komischen Hüten.
Diese drei waren die Begleitung für unsere Mathilda auf ihrer abenteuerlichen Reise durch das Wunderland vom 05. bis 07. Juli 2013.
Das 14. Tanzprojekt erweckte die verrücktesten Figuren zum Leben und erzählte mit ihnen gemeinsam eine Geschichte über viel Mut, den Weg sich selbst zu finden und wie es ist, seine Träume zu verwirklichen. Am Ende hat Mathilda nicht nur den Gruselwusel besiegt, sondern auch gelernt, dass es wichtig ist an sich zu glauben um glücklich zu werden.

 

2012 "Lotte Kunterbunt"

Im Jahr 2012 haben wir in unserem 13. Tanzprojekt mit  „Lotte Kunterbunt“ ein Stück präsentiert, dass den Zuschauer auf eine Weltreise entführt hat. Lotte Kunterbunt, Bärnd der Bär, Joli Joker und Sherlock Spürnase machten sich gemeinsam mit den kleinen und großen Tänzerinnen und Tänzern auf die Suche nach allen Teilen eines Schlüssels, der ihnen die Tür in ihr zu Hause wieder öffnen kann.
Nur mit Mut, Freundschaft, Toleranz und der Hilfe des Zauberers Martinius konnten sie viele große Abenteuer bestehen und am Ende blieben unter tosendem Applaus in den 6 Vorstellungen vom 13. bis 15. Juni 2012, nur noch folgende Worte zu sagen: „Ich bin froh, dass ich neue Freunde gefunden habe. Obwohl wir  äußerlich alle anders sind, sind wir im Herzen doch gleich!“.

 

2011 "Sadaqqa"

Das 12. Tanzprojekt beginnt mit einer Reise durch die Zeit und erzählt die Geschichte eines Spiels, dass nur mit Freundschaft, Zusammenhalt und einer gehörigen Portion Mut zu Ende gespielt werden konnte.
Durch ihr aufregendes Abenteuer wurden Pia, Josi, Franci und Daniel von allen kleinen und großen Tänzern und Tänzerinnen begleitet.
Mit den Schlußworten der 4 "Sadaqqa - wir haben es geschafft." endete jede der 6 Vorstellungen am Wochende vom 25. bis 27. Juni 2011 und das Publikum bedankte sich mit einem tosenden Applaus bei allen Akteuren und Helfern.

 

2010 "3 Geister"

"Unsere Träume, unsere Sehnsüchte und bunten Hoffnungen wollen ernst und wichtig genommen werden.
Wer sie verdängt unterdückt das Beste in sich und wird ein leerer Mensch." Mystisch und geheimnisvoll wurde das 11. Tanzprojekt mit dem Titel "3 Geister" eröffnet.
Vom 11. bis 13. Juni 2010 erlebte das Publikum in 6 Vorstellungen die Geschichte von Anna, die in der Nacht vor ihrem 18. Geburtstag Besuch von den 3 Geistern bekam. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zeigten ihr wer sie war, wer sie ist und wer sie sein wird. Auf eine unbeschreibliche Art und Weise wurden Tanz und Musik wieder zu einer Geschichte, die die Zuschauer auf eine Reise über das Leben mitnahm.


2009 "Der kleine Tag"

Der kleine Tag, der hinter den Sternen im Lichtreich wohnt, wartete sehnsüchtig auf seinen Besuch auf der Erde, denn jeder Tag darf diese Reise nur einmal antreten. Oben im Lichtreich hatte er schon viele Geschichten von vergangen Tagen gehört, die ganz berühmt geworden waren, weil an ihrem Tag etwas ganz besonders passiert ist. Manche von ihnen stehen sogar in einem Lexikon. In 6 Vorstellungen vom 19. bis 21. Juni 2009 sah das Publikum die abenteuerliche Reise des kleinen Tags und erlebte mit ihm und allen großen und kleinen Tänzern und Tänzerinnen eine wunderbare Geschichte, die das Leben nicht schöner hätte schreiben können. 


2008 "Abenteuer im Nimmerland"

In diesem Jahr wurde es spannend auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Am 05. und 06. Juli gab sich ein berühmter Piratenkapitän im Alten Theater am Jerichower Platz die Ehre. Im Schlepptau hatte er einen fliegenden großen kleinen Mann, viele verlorene Jungs, eine Fee und ein "tick tack… tick tack…" ! Das Publikum war begeistert und belohnte in 6 Vorstellungen alle kleinen und großen Tänzer und Tänzerinnen mit viel Applaus. 


2006 "Fußball macht Theater"

Wer glaubt, Fußball - Weltmeisterschaft und Tanz das geht nicht - konnte sich am 10. Juni des Jahres vom Gegenteil überzeugen lassen. Vertanzt wurden die Eröffnungsveranstaltung, die verschiedenen Spielstätten in Deutschland sowie die beteiligten Länder genauso wie verschiedene Fußballspiele mit all den damit verbundenen Aktivitäten. Spiel, Spaß und Tanz rund um das schwarz-weiße Leder!!!


2005 "Bretter, die die Welt bedeuten"

In 90 Minuten erzählte die Tanzgruppe die Geschichte von Caro, einer jungen Tänzerin, die sich ihren großen Traum vom Musical erfüllen wollte und sich der Aufnahmeprüfung an einer Musicalschule stellte. Was alles an diesem Prüfungstag passierte, welche Gedanken und Gefühle sie bewegten und welche Ängste sie ausstand bzw. welche Glücksmomente sie hatte, konnte auf der Bühne verfolgt werden.


2003 "The Game"

Bei diesem Tanzprojekt konnte man die Geschichte von drei Tänzerinnen verfolgen, die im Internet ein Spiel gefunden hatten und es dann auch gleich ausprobierten. Sie wurden bei der Erfüllung der sechs gestellten Aufgaben auf eine harte Probe gestellt und manche Hürde musste überwunden werden. Es war gemeinschaftliches Handeln, aber auch Allgemeinwissen und Vertrauen gefragt!


2002 "Ein Tag mit Otto von Guericke"

Tänzerinnen der Gruppe mussten ein Referat über Otto von Guericke für die Schule erstellen! Wie durch ein Wunder erscheint er selber! In einem Gespräch geht es dann um das Leben von damals und heute, seine Erfindungen und die Veränderungen in Magdeburg sowie in der Welt! Alles wurde natürlich vertanzt und in Bewegung gesetzt!

2001 "Ein ganz normaler Tag"

In neunzig Minuten wurde "Ein ganz normaler Tag" von Kindern und Jugendlichen mit Ereignissen in der Schule, Freizeit, Sport und Geselligkeit mit Hilfe von Tänzen sowie Aerobic- und Gymnastikübungen dargestellt. Neben den vielen freudigen Erlebnissen, solche die im Laufe eines Tages gesammelt werden können, stellten die Tänzer/innen aber auch solchen Themen wie: Probleme in der Schule, Gewalt auf der Straße sowie Umgang mit Drogen dar.


2000 "Ein Tag auf der Expo"

10 Mädchen der Gruppe hatten im Sommer 2000 die Gelegenheit ein Woche auf der EXPO in Hannover zu verweilen und neben Auftritten,
sich das Arial der Weltausstellung ausgiebig anzusehen.
Ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen an die Tage auf der Weltausstellung wurden bei diesem Tanzprojekt in einem abwechslungsreichen Programm aus Aerobic-, Gymnastik- und Tanzdarbietungen dargestellt.


1999 "Stadtrundgang - Rund um die Stadt"

Schon gehört? Außerirdische waren im Sommer in Magdeburg! Aber jetzt keinen Schreck bekommen!
Sie stellten keine Bedrohung für die Stadt dar! Die Außerirdischen wollten alles über Magdeburg wissen.
Und wo erfährt man das meiste über eine Stadt?? Bei einem Stadtrundgang! Marika führte sie zuerst zur historischen Innenstadt.
Sie zeigte den alten Dom, das Kloster, die Barockhäuser auf dem Breiten Weg und das rekonstruierte Theater.
Anschließend bestaunten die Außerirdischen die Sehenswürdigkeiten auf dem Gelände der Bundesgartenschau, sie bummelten durch das Allee Center und schlürften Kaffee im Alex, bevor sie ihren Flug nach Hause antraten.


1998 "Traumreise - Reisetraum"

Endlich Ferien! Doch was tun? Am liebsten irgendwo hinfahren, weit weg, wo was los ist,
wo man nette Leute trifft und interessante Dinge erleben kann! Doch leider lassen sich nicht alle Reiseträume einfach so umsetzen.
Doch im Tanzprojekt begaben sich drei Mädchen aus der Gruppe auf eine Traumreise und erfüllen sich so ihre Reiseträume.
Ailina zog es nach Amerika. Die verträumte Steffi reiste in die Vergangenheit.
Für Jenny sind all diese verrückten Traumreisen nichts, sie bleibt in Europa und sah sich dort verschiedene Sehenswürdigkeiten an.